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Unser Wetter


Das Wetter heute
Das Wetter morgen

Feste und Feiern

Nehmt Abschied Brüder, Ungewiss ist alle Wiederkehr

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen und so war in diesem Jahr alles am Ende des Schuljahres anders als sonst. Statt wie gewohnt unsere „Großen“ feierlich mit Musik und Reden zu verabschieden, schlichen sich die Absolventen der Mittleren Reife still und leise aus dem Haus. Auch die Kinder der vierten Klassen konnten keinen Abschied zelebrieren. Lediglich die Schüler*innen, die die Mittelschule verließen, bekamen einen „Hauch von Abschied“. Zum Glück spielte das Wetter mit und wir saßen gemütlich im Pfarrgarten zusammen und konnten neun lange Schuljahre mit einem Fest und guten Abschlüssen beenden. Für alle unsere Schüler*innen sind die Weichen für einen neuen Lebensabschnitt gestellt.

Am schwersten fiel uns allerdings allen der Abschied von unserem Pfarrer Wolfgang Schmidt. Die Lehrer-Band spielte das Stück „Weus‘d a Herz hast wia a Bergwerk“ von Reinhard Fendrich. Da die Schülerinnen und Schüler der Grundschule nicht singen durften, begleiteten sie das Lied mit dazu passenden Bewegungen.

 

Hoffentlich wird der zweite Teil der ersten Strophe des Volksliedes nicht in Erfüllung gehen, wenn gleich im Moment sich immer noch viele Fragen für unser aller Zukunft auftuen.

 

Die Zukunft liegt in Finsternis

Und macht das Herz uns schwer.

Wir switchen gleich in die letzte Strophe und wünschen allen erholsame Ferien und freuen uns auf ein Wiedersehn.

Der Himmel wölbt sich übers Land

Ade, Auf Wiedersehn

Wir ruhen all in Gottes Hand

Lebt wohl, Auf Wiedersehn

Fotos: Schule

Heiliger Nikolaus - bist ein braver Mann

Alle Jahre wieder besucht Pfarrer Wolfgang Schmidt unsere Erstklässler in Gestalt des Bischof Nikolaus. Eindrucksvoll schaut er aus, mit weißem Gewand, rotem Umhang, Mitra und dem goldenen Bischofsstab. Und so berichtet er überzeugend vom heiligen Mann aus Myra, singt mit den Kindern, segnet sie und beschenkt sie. Womit?

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Nicht nur ein Licht erwachte …

in Frensdorf, als die ganze Schule zusammen kam um zum zweiten Mal Advent zu feiern - ein ganzes Lichtermeer erleuchtete den Veranstaltungsplatz vor der Schule als die Grund- und Mittelschule ihren Weihnachtsmarkt veranstaltete.
Alle trugen zum Gelingen des Festes bei: Die Kinder, die Lehrer*innen, die Gäste, die Musiker, die Hausmeistermannschaft, der Elternbeirat, der Veranstaltungsverein und … das passende Wetter.
In der Turnhalle wurden die Gäste von der Bläserklasse mit den Kindern aus allen vierten Klassen begrüßt.

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Nikolaus, Nikolaus, komm zu mir nach Haus …

Nicht nach Hause, aber in die Grund- und Mittelschule in Frensdorf kam unserer Pfarrer Wolfgang Schmidt zur dritten Adventsfeier.
Hier erzählte er einmal mehr eine Legende vom Bischof Nikolaus und erkläret den Kindern welche Zeichen damals und heute einen Bischof kennzeichnen. Vor unseren Augen schlüpfte er in die Rolle des Bischofs Nikolaus und erklärte, wie Glaubensbotschaften weitergegeben werden.

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Ihr Kinderlein kommet, ...

Ein letztes Mal in diesem Jahr kamen die Kinder der Frensdorfer Schule zur Weihnachtsfeier am Donnerstag vor den Ferien zusammen.
Sehr besinnlich stimmte uns die Klasse 2a auf das bevorstehende Fest ein. Während die 3a und die 2c uns etwas schwungvoller die Weihnachstfreuden erahnen ließen. Die fünfte Klasse trug das Weihnachtevangelium zu wunderschönen Bildern vor und das nicht nur auf Deutsch, unser Mitschüler Nathaniel las den Text in schönstem Englisch vor.

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Die Kornlegende

In unserer Schule erinnern wir am 6. Dezember an den Heiligen Nikolaus. Zu unseren Erstklässlern kam in diesem Jahr Diakon Georg Bauer und brachte den Kindern unsere christlichen Werte näher, in dem er in die Rolle des Heiligen schlüpfte und seine Gaben und seinen Glauben mit ihnen teilte. Manch ein Kind hörte sicher zum ersten Mal vom Heiligen Nikolaus, aber mit Sicherheit ließ es sich von der Geschichte und der Stimmung gefangen nehmen.

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Im Advent, im Advent ist ein Licht erwacht

Gemeinsam feierten unsere erste und die beiden zweiten Klassen im Schulhaus Frensdorf den ersten Advent. An unserem herrlich geschmückten Christbaum trafen sich die Kinder und sangen und feierten den Beginn einer ganz besonderen Zeit.

Dabei zündeten sie die erste Kerze an und sprachen Gedichte und ließen sich von der Stimmung verzaubern. Ganz still wurden sie.

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Komm lass uns spielen, lass uns in die Schule gehen

tag der offenen Tuer 05

Am Freitagnachmittag öffnete die Grund- und Mittelschule Frensdorf-Pettstadt ihre Tore im Schulhaus in Frensdorf und lud zum „Tag der offenen Tür" ein. Und viele, viele, sehr viele kamen.

Der Tag begann zunächst für die Schüler*innen in ihren Klassenverbänden. Jede Klasse spielte an diesem Tag mit Bausteinen. Und was zunächst eher langweilig klang, entwickelte sich im Laufe des Tages zu einem großen Ganzen. Wir hauten gemeinsam auf die Klötz!

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Vierter Advent

Auch der vierte Advent wurde wieder gemeinsam in der Aula der Frensdorfer Schule gefeiert. Gespannt saßen die Schülerinnen und Schüler von Pettstadt und Frensdorf aller Jahrgangsstufen auf Matten und Bänken und lauschten Frau Kramer, die das Programm dieser letzten Adventsfeier vortrug.

Gemeinsam stimmte die Schülerschar mit „Fröhliche Weihnacht überall" begleitet von Verena Kraus (Saxophon) und Max Werthmann (Posaune) ein.
Die Bläserklasse, dirigiert von Herrn Lechner, folgte mit dem Lied „Lobt Gott, ihr Christen, alle zugleich".
Nun führten Schülerinnen und Schüler der Klasse 2c aus der AG Theater ein weihnachtliches Stück vor „Der Überfall" bei dem Tiere des Waldes den Weihnachtsmann ausraubten.

4.Advent 2015001

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Was wünsch´ ich mir - was schenk´ ich dir?

Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerinnen Frau Löhr setzten sich die Kinder der vierten Klasse mit dem Thema Geschenke auseinander. In einem eindrucksvollen Schattenspiel nahm uns die 4a mit in eine Geschichtenwelt, die uns zum Nachdenken brachte.

Ist immer nur das Neue das Schöne?
Müssen es jedes Jahr mehr und mehr Geschenke sein?
Was ist es, was ein Geschenk zu etwas Besonderem macht?

3.Advent 2015h004

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Der Nikolaus in Frensdorf

Zur Erinnerung:
Die Nikolaus –Legende:
In Myra der alten Hafenstadt am Mittelmeer herrscht große Not. Nicht weil die Leute kein Geld mehr haben – Gold und Schmuck, das gibt es reichlich. Was fehlt, ist Korn zum Brotbacken. Der letzte Sommer war sehr heiß. Es hatte nicht geregnet in der ganzen Gegend. Die Bauern konnten kein Korn ernten. Die Vorräte des letzten Jahres sind verbraucht, und die Menschen, die Armen wie die Reichen, müssen hungern.

Nikolaus 2015

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Wir machen uns auf den Weg

Der Weihnachtsstern

Wie schon in den Jahren zuvor kam die ganze Schulgemeinschaft am Montag, dem 30.11.2015 zur Adventsfeier zusammen. Wir machten uns gemeinsam auf den Weg zur Krippe und wollten uns an den folgenden Montagen miteinander auf Weihnachten einstimmen.

weihnachtsstern01 

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